Regeltrainer – ISkG

Regeltrainer des ISkG

Mittelhand wird bei gereizten 33 Alleinspieler. Sie führt neben Pik- und Karo-Buben - außer Pik-10 - alle weiteren Pik sowie Herz-As und -7. Ohne den Skat aufzunehmen, zeigt sie den Gegenspielern die Pik7 mit der Bemerkung: „Ich spiele Hand und das ist Trumpf'„. Daraufhin werfen die Gegenspieler ihre Karten zusammen und behaupten, der Alleinspieler hätte sein Spiel wegen unberechtigtem Ausspiel verloren. Der Alleinspieler ist damit nicht einverstanden.
Vorhand ist Alleinspieler geworden. Ohne den Skat aufzunehmen oder einzusehen, sagt sie ihr Spiel an und gewinnt es mit 80 Augen. Nach Beendigung des Spieles weigert sich der Listenführer, die Gewinnstufe „Hand” in die Spielliste einzutragen. Der Alleinspieler habe das Spiel zwar als Handspiel durchgeführt, es aber nicht als ein solches angesagt. Der Alleinspieler behauptet, zu einer solchen Spielansage nicht verpflichtet zu sein.
Der Alleinspieler in Mittelhand hat nach dem 6. Stich den Überblick verloren. Er fächert seine vor ihm liegenden Stiche auseinander, um diese von der Rückseite her zu rekonstruieren. Da das Spiel zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden ist, verlangen die Gegenspieler Spielverlust für den Alleinspieler.
Hinterhand wird bei gereizten 40 Alleinspieler und tauft ihr Spiel „Grand-Hand“. Als sie den Skat zur Seite schieben will, wird festgestellt, dass Vorhand den Skat versehentlich mit aufgenommen und in ihre Karten einsortiert hat. Der Kartengeber will die Karten noch einmal neu verteilen. Damit ist der Alleinspieler nicht einverstanden.
Vorhand erhält für 36 das Spiel. Sie nimmt den Skat auf drückt 2 Karten und sagt Herz an. Zum zweiten Stich spielt Hinterhand Pik As aus. Vorhand legt versehentlich statt dem Herz As, das Karo As darauf. Mittelhand fordert sofortigen Spielgewinn. Wie ist zu entscheiden?
Der Alleinspieler in Vorhand spielt einen Grand-Hand mit dreien. Er zieht Herz-Bube an und macht die ersten sieben Stiche in Folge, die er offen liegen lässt. Bevor er zum 8. Stich sein Kreuz-Ass ausspielt, zieht er alle offen liegenden Stiche ein. Nachdem er auch den 8. Stich eingezogen hat, wirft er die restlichen Karten, die er abgeben muss, offen mit der Bemerkung auf den Tisch: „Der Rest gehört Euch”. Die Gegenspieler beanspruchen nun auch alle übrigen Stiche des Alleinspielers. Als Begründung führen sie an, dass der Alleinspieler die ersten sieben Stiche nicht eingezogen hat und daher alle Stiche der Gegenpartei gehören würden.
Vorhand wird Alleinspieler. Ohne Spielansage spielt sie Karo-As aus. Sie hat 4 Buben, Karo-As, -König, -Dame, -9 und Herz-As, -König.
Hinterhand wird bei gereizten 40 Alleinspieler und tauft ihr Spiel „Grand-Hand“. Als sie den Skat zur Seite schieben will, wird festgestellt, dass Vorhand den Skat versehentlich mit aufgenommen und in ihre Karten einsortiert hat. Der Kartengeber will die Karten noch einmal neu verteilen. Damit ist der Alleinspieler nicht einverstanden.
Vorhand erhält bei einem Reizgebot von 35 das Spiel und nimmt den Skat auf. Dann nimmt sie zwei Karten in die linke Hand, legt mit der rechten Hand folgende 10 Karten auf: 4 Buben, Pik-As, -König, -Dame, Herz-10, -König, -Dame. Dabei erklärt sie: „Ich habe schon wieder 120 Spielpunkte gewonnen, da der Grand unverlierbar ist. Ihr bekommt nur zwei Stiche, obwohl ich bei günstigem Kartenstand sogar „Schneider“ spielen könnte”.
Nach abgeschlossenem Reizen spielt Vorhand Grand-Hand und eröffnet das Spiel mit Kreuz-Bube. Mittelhand bedient Karo-Bube und Hinterhand gibt eine Lusche zu. Nun spielt Vorhand als zweite Karte den Pik-Buben. Nachdem Herz-Bube und eine Lusche bedient waren, zieht der Alleinspieler nunmehr diese beiden Stiche gemeinsam ein. Im Verlauf des Spieles muss er aber einen Stich abgeben. Die Gegenspieler reklamieren sofort, dass die Stiche eins und zwei gemeinsam eingezogen wurden.
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