Regeltrainer – ISkG
Regeltrainer des ISkG
Beim Nachrechnen der Spielliste wird festgestellt, dass bei Spiel 28 ein Grand mit zwei eingetragen wurde. Anstelle von 72 wurden dem Alleinspieler aber 96 Punkte gutgeschrieben.
Hinterhand wurde bei gereizten 48 Alleinspieler. Nach Skataufnahme und Drücken tauft der Alleinspieler sein Spiel. Als Vorhand zum 1. Stich das Herz-As ausspielt, fällt ihr versehentlich die Kreuz-7 für alle sichtbar heraus. Der Alleinspieler verlangt Spielgewinn in den Stufen „Schneider“ und „Schwarz“.
Vorhand führt alle 4 Buben und erhält das Spiel bei gereizten 24. Sie nimmt den Skat nicht auf und tauft ihr Spiel Grand Schneider angesagt. Die Gegenspieler erhalten 31 Augen. Was ist anzuschreiben?
Hinterhand wird bei gereizten 40 Alleinspieler und tauft ihr Spiel „Grand-Hand“. Als sie den Skat zur Seite schieben will, wird festgestellt, dass Vorhand den Skat versehentlich mit aufgenommen und in ihre Karten einsortiert hat. Der Kartengeber will die Karten noch einmal neu verteilen. Damit ist der Alleinspieler nicht einverstanden.
Hinterhand wurde Alleinspieler. Nach der Skataufnahme und Drücken tauft sie ihr Spiel. Noch bevor Vorhand ausspielen kann, sagt sie „Moment mal“, hebt den Skat auf, betrachtet ihn, legt ihn unverändert wieder ab und sagt: „Jetzt kannst Du ausspielen“. Daraufhin werfen die Gegenspieler ihre Karten offen auf den Tisch und verlangen Spielverlust für den Alleinspieler.
Bei einem Reizwert von 30 tauft Mittelhand, ohne den Skat einzusehen, Null. Nach Spielende hat der Alleinspieler keinen Stich erhalten, der Listenführer weigert sich aber, die Gewinnstufe „Hand“ mit aufzuschreiben, da der Alleinspieler diese nicht angesagt hat.
Der Alleinspieler erkennt nach dem 3. Stich, dass die Karten so verteilt sind, dass er seinen einfachen Grand nicht gewinnen kann. Obwohl er noch den Kreuz-Buben hat, wirft er seine restlichen Karten offen auf den Tisch und sagt: „Ich kann nicht gewinnen”. Zu diesem Zeitpunkt hat er selbst erst 29 Augen bekommen.
Vorhand reizt ein Karo ohne fünfen und erhält das Spiel mit 50. Der Alleinspieler nimmt den Skat auf, findet den Kreuz-Buben und streckt sich. Der Alleinspieler und die Gegenspieler sind sich über die Berechnung des Spiels nicht einig.
Während des Reizens von Mittelhand und Vorhand bemerkt der Spieler in Hinterhand, dass er versehentlich den Skat mit aufgenommen hat. Der Spieler in Vorhand verlangt nochmaliges Geben durch den gleichen Kartengeber.
Hinterhand möchte ein Farbspiel ohne vieren durchführen und wird bei gereizten 36 Alleinspieler. Im Skat findet sie Herz-Bube und sagt „Herz“ an. Nach Beendigung des Spiels haben die Gegenspieler 40 Augen erreicht und erklären dem Alleinspieler, dass er sein Spiel nur deshalb gewonnen habe, weil sie gleich zwei Spielfehler gemacht hätten. Als sie die Karten zusammenwerfen, meldet sich der Kartengeber vom Nebentisch, der das Spiel beobachtet hat und erklärt, dass der Alleinspieler sein Spiel verloren hätte, weil er die Gegenspieler nicht „Schneider“ gespielt hat. Der Alleinspieler ist über die Einmischung erbost.
Der Alleinspieler spielt einen Grand. Vor der Spielentscheidung zeigt er seine restlichen Karten und sagt: „Ihr bekommt noch einen Stich, könnt aber nicht mehr gewinnen“. Die Gegenspieler verlangen „Bitte weiterspielen!“. Der Alleinspieler weigert sich weiterzuspielen.
Vorhand erhält das Spiel bei gereizten 24. Sie nimmt den Skat auf, drückt 2 Karten und tauft ihr Spiel Null. Ein Gegenspieler fordert sie auf, ihre Karten offen hinzulegen, da sie bei gereizten 24 Null-Ouvert spielen müsse. Der Listenführer schreibt dem Alleinspieler einen Null-Ouvert verloren an, da er sich überreizt hat. Ein Gegenspieler legt Einspruch ein, er könne sich ein verlorenes Spiel aussuchen welches mindestens dem Reizwert und seinen Buben/Spitzen entspricht. Der Listenführer kontert, er müsse in seiner angesagten Spielgattung/Farbe bleiben und daher Null-Ouvert verloren anschreiben. Wie ist zu entscheiden?
Der Spieler in Mittelhand erhält bei der Kartenverteilung zuerst 3 Buben, dann bekommt er den 4. Buben und 3 Asse. In der letzten Gebefolge fällt dem Kartengeber versehentlich bei dem Spieler in Mittelhand das vierte As sichtbar auf den Tisch. Mittelhand ist der Meinung, dass das unerheblich ist. Mit vier Buben und vier Assen ist sein Grand-Hand sowieso unverlierbar. Die Gegenspieler sind damit nicht einverstanden.
Die Karten sind zusammengeworfen. Der Listenführer trägt dem Alleinspieler das Spiel als „einfach gewonnen” ein. Der Alleinspieler will das Spiel aber mit „Schneider” gewonnen eingetragen haben. Er behauptet, die Gegenpartei habe mit zwei Stichen lediglich 30 Augen bekommen. Die Gegenspieler sind der Meinung, mit 31 Augen aus dem „Schneider“ gewesen zu sein.
Hinterhand spielt bei gereizten 20 Grand, hat bereits 36 Augen, und hält nach dem dritten Stich seine restlichen Karten kommentarlos für beide Gegenspieler offen sichtbar über den Tisch. Sie führt 4 Buben, Kreuz As - 10 - Dame, Vorhand wirft ihre Karten offen auf den Tisch. Mittelhand reklamiert, sie bekomme noch einen Stich und zeigt Kreuz König zu viert. Wie ist zu entscheiden?
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